Bowers & Wilkins P5 im Test

Seit einiger Zeit habe ich nun die P5 von Bowers & Wilkins im Einsatz. Ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr in meinem Test.

Vor einiger Zeit habe ich bereits Luxus In-Ear Kopfhörer für euch getestet (sieht Test). Da ich nun seit ungefähr einem halben Jahr die Bowers & Wilkins P5 im Einsatz habe, folgt nun mein Review dazu.

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist wirklich hervorragend. Der Kopfhörer ist hergestellt aus weichem neuseeländischen Schafsleder für die Ohrpolster und mit einer soliden Aluminium-Platte für den äußeren Abschluss des Treibergehäuses. Dadurch ist der Kopfhörer sehr robust und fühlt sich in der Hand wertig an. Nun nach 6 Monaten Nutzung sieht der Kopfhörer immer noch aus wie neu. Nichts klackert oder löst sich. Top!

Preis

Bei Amazon kosten die B&W P5 Kopfhörer 299€. Meiner Meinung nach geht der Preis in Anbetracht der Qualität in Ordnung. Wer noch eine Möglichkeit sucht, um sich schnell und einfach Geld zu verdienen, dem empfehle ich mal bei online casino spiele vorbeizuschauen.

Soundqualität

Natürlich ist es schwierig eine Auskunft über die Soundqualität zu geben, da dies immer eine subjektive Empfindung ist. Ich persönlich finde den Sound klasse und sehr ausgewogen. Man hört genau das, was man hören soll. Die Musik wird also sehr exakt wiedergegeben. Was ich sehr positiv finde ist die Tatsache, dass störende Geräusche der Außenwelt “herausgefiltert” werden. Dies ist gerade in Bus und Bahn ein Luxus.

Tragekomfort

Das weiche Leder ist sehr angenehm und daher hat man auch kein unwohles Gefühl, wenn man den Kopfhörer trägt. Da das Gewicht ebenfalls relativ leicht ist, lässt sich der Kopfhörer auch längere Zeit problemlos auf dem Kopf tragen.

Fazit

Alles in allem haben mich die P5 von B&W überzeugt. Die Verarbeitung, der Tragekomfort und die Soundqualität sprechen für sich. Ich empfehle euch, dass ihr die Kopfhörer mal testet, um euch ein eigenes Bild davon machen zu können.

Bilder

Veröffentlicht von

Ich bin Gründer und Betreiber des Blogs. Mein erstes Apple Produkt war der iPod Nano 2G. Seitdem hat mich der Apfel infiziert. Mein erster Mac war der Mac mini aus dem Jahr 2009. Das iPad hat mich seit der ersten Keynote fasziniert, daher ist es auch eins meiner Lieblingsprodukte. Ihr dürft mir gern auf Twitter folgen.

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